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	<title>Wohnungseigentümer &#8211; Immobilienmakler Bremen | EXPOSÉ Immobilien</title>
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	<title>Wohnungseigentümer &#8211; Immobilienmakler Bremen | EXPOSÉ Immobilien</title>
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	<item>
		<title>Aktuelles BGH-Urteil: Bauliche Veränderungen des Gemeinschaftseigentum</title>
		<link>https://www.expose-immobilien.de/aktuelles-bgh-urteil-bauliche-veraenderungen-des-gemeinschaftseigentum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Graf-Nottrodt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 08:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftseigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseigentümer]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof hat auf der Grundlage des 2020 reformierten Wohnungseigentumsrechts über die Voraussetzungen baulicher Veränderungen am Gemeinschaftseigentum entschieden. In zwei Fällen ging es um barrierereduzierende Maßnahmen, die von einzelnen Wohnungseigentümern verlangt wurden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-1 wp-block-paragraph" style="color:#013567;font-style:normal;font-weight:500">Der Bundesgerichtshof hat auf der Grundlage des 2020 reformierten Wohnungseigentumsrechts über die Voraussetzungen baulicher Veränderungen am Gemeinschaftseigentum entschieden. In zwei Fällen ging es um barrierereduzierende Maßnahmen, die von einzelnen Wohnungseigentümern verlangt wurden.</p>



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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Kläger im ersten Fall sind Wohnungseigentümer</strong> einer in den Jahren 1911 und 1912 im Jugendstil errichteten und unter Denkmalschutz stehenden Wohnanlage. Die Wohnungen der Kläger befinden sich im dritten und vierten Obergeschoss des Hinterhauses, dessen Fassade und das schmale Treppenhaus im Vergleich zum Vorderhaus eher schlicht gehalten sind. Ein Personenaufzug ist nur für das Vorderhaus vorhanden. In der Eigentümerversammlung im Jahr 2021 wurde ein Antrag abgelehnt, das <strong>Hinterhaus barrierefrei zu erschließen.</strong> Dies sollte durch den Bau eines Personenaufzugs zum Innenhof auf eigene Kosten erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im zweiten Fall handelt es sich um eine Wohnanlage</strong> aus miteinander verbundenen Häusern mit Wohnungen im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss. Im rückwärtigen Teil der Wohnanlage befindet sich eine Gartenfläche. Ein Eigentümer möchte auf der Rückseite eines Gebäudes eine Rampe für <strong>einen barrierefreien Zugang errichten, </strong>eine Terrasse um ca. 65 cm aufschütten und das Doppelfenster im Wohnzimmer durch eine verschließbare Tür ersetzen.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Bundesgerichtshof hat in seinen Urteilen</strong> (BGH 09.02.2024 – V ZR 244/22 und V ZR 33/23) entschieden: Die Grenzen einer zulässigen Bebauung wurden eingehalten. Nach dem seit dem 1. Dezember 2020 geltenden <strong>Wohnungseigentumsrecht</strong> können die Wohnungseigentümer eine bauliche Veränderung grundsätzlich auch dann beschließen, wenn die Beschlussfassung die Zuweisung einer ausschließlichen Nutzungsbefugnis an dem dafür vorgesehenen Gemeinschaftseigentum zur Folge hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit: </strong>Jeder Wohnungseigentümer kann zumutbare bauliche Veränderungen verlangen, wenn sie der <strong>behindertengerechten Nutzung</strong> dienen. Nicht zulässig sind Änderungen, die eine Wohnanlage grundlegend verändern oder einen Wohnungseigentümer benachteiligen.</p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gute Ausstattung von Wohnungen erhöht die Miete</title>
		<link>https://www.expose-immobilien.de/gute-ausstattung-von-wohnungen-erhoeht-die-miete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Graf-Nottrodt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 08:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilieneigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseigentümer]]></category>
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					<description><![CDATA[Die gute Ausstattung einer Wohnung wirkt sich auf die Höhe der Miete aus. Große Aufschläge werden für offene Küchen und Einbauküchen fällig. Merkmale, wie ein Balkon oder ein Aufzug, verteuern die Miete dagegen weniger stark. Für möblierte Wohnungen werden besonders hohe Aufschläge fällig.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph" style="color:#013567;font-style:normal;font-weight:500">Die gute Ausstattung einer Wohnung wirkt sich auf die Höhe der Miete aus. Große Aufschläge werden für offene Küchen und Einbauküchen fällig. Merkmale, wie ein Balkon oder ein Aufzug, verteuern die Miete dagegen weniger stark. Für möblierte Wohnungen werden besonders hohe Aufschläge fällig.</p>



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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für eine Analyse von immowelt</strong> wurden die Auswirkungen verschiedener <strong>Ausstattungsmerkmale</strong> auf die Mietpreise in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern sowie in Städten mit 20.000 bis 50.000 Einwohnern berechnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Großstädten führen Einbauküchen und insbesondere offene Küchen</strong> zu deutlich höheren Mietkosten. Einbauküchen schlagen mit 12,6 Prozent auf die Miete zu Buche. Offene Küchen sind häufig als Teil des Wohnzimmers integriert und führen zu einem durchschnittlichen Mietpreisaufschlag von 13,2 Prozent. Dieser Aufschlag könnte darauf zurückzuführen sein, dass offene Küchen häufiger in modernen und neu renovierten Wohnungen zu finden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In kleineren Städten sind die Aufschläge</strong> für zusätzliche Ausstattungsmerkmale in der Regel geringer als in Großstädten.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die höchsten Aufschläge verlangen Vermieter,</strong> die nicht nur eine Küche zur Verfügung stellen, sondern auch Betten, Schränke oder eine Waschmaschine vermieten. In den Großstädten liegt der Mietpreis für eine <strong>vollständig möblierte Wohnung</strong> durchschnittlich um 22,6 Prozent höher als für eine unmöblierte Wohnung. Rund 8,5 Prozent aller inserierten Wohnungen in den 14 untersuchten Großstädten werden komplett möbliert angeboten. Der Möblierungszuschlag zur Nettokaltmiete ist gesetzlich nicht genau geregelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es gibt auch Ausstattungsmerkmale, die die Miete nur geringfügig erhöhen.</strong> 61 Prozent der auf immowelt inserierten Wohnungen in Großstädten verfügen über einen Balkon, der die Miete im Schnitt nur um 2,7 Prozent erhöht. Der Zugang zu einem Garten erhöht die Miete um 3,6 Prozent. Am geringsten ist der Mietaufschlag für Wohnungen, die über einen Aufzug im Haus verfügen. Im Vergleich zu Wohnungen ohne Aufzug beträgt der Aufschlag nur 0,8 Prozent.</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohneigentum macht sich bezahlt – vor allem im Alter</title>
		<link>https://www.expose-immobilien.de/wohneigentum-macht-sich-bezahlt-vor-allem-im-alter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Graf-Nottrodt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilieneigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseigentümer]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Belastung durch Wohnkosten steht seit geraumer Zeit im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Kritische Lebensereignisse und der Eintritt in den Ruhestand erhöhen den finanziellen Druck auf die Haushalte. Von den Belastungen durch hohe Wohnkosten sind Mieterhaushalte deutlich stärker betroffen als Wohneigentümer. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph" style="color:#013567;font-style:normal;font-weight:500">Die Belastung durch Wohnkosten steht seit geraumer Zeit im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Kritische Lebensereignisse und der Eintritt in den Ruhestand erhöhen den finanziellen Druck auf die Haushalte. Von den Belastungen durch hohe Wohnkosten sind Mieterhaushalte deutlich stärker betroffen als Wohneigentümer.</p>



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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ein Team des Deutschen Zentrums für Altersfragen hat die <strong>Belastung durch Wohnkosten</strong> untersucht und dabei ein besonderes Augenmerk auf die <strong>Unterschiede zwischen Eigentums- und Miethaushalten</strong> gelegt. Für ältere Menschen – insbesondere Rentner und Rentnerinnen – ist der Anteil des Haushaltseinkommens, der für Wohnkosten aufgebracht werden muss, von besonderer Bedeutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deutschland ist eines der Länder</strong> der Europäischen Union, deren Bevölkerung den höchsten Anteil ihres verfügbaren Einkommens für das Wohnen ausgibt. Zum Beispiel gaben rund ein Fünftel der über 65-Jährigen 2019 mehr als 40 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnen aus. <strong>Die steigende Wohnkostenbelastung</strong> im Alter beruht auf dem starken Rückgang des Haushaltseinkommens.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deutliche Unterschiede gibt es zwischen Miet- und Eigentumshaushalten.</strong> Die durchschnittliche Wohnkostenbelastung ist schon vor dem Ruhestand bei Miethaushalten viel höher als bei Eigentumshaushalten. Während die Wohnkostenbelastung für Eigentumshaushalte mit zunehmendem Alter von 13,8 auf 15,7 Prozent ansteigt, ist der Unterschied bei Miethaushalten größer: Er steigt von 25,9 Prozent auf 28,7 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach dem Übergang in den Ruhestand</strong> ist die Ungleichheit zwischen Miet- und Eigentumshaushalten noch größer. <strong>Personen mit Wohneigentum sind in einer besseren Position</strong> als zur Miete Wohnende, weil ihre Wohnkosten mit dem Übergang in den Ruhestand durch die Verringerung der Hypothekenzinszahlungen sinken. Im Gegensatz zu Eigentümern sind Mieter abhängiger von Entscheidungen des Vermieters zum Beispiel über Modernisierung und Miete. <strong>Denn Mieten und Nebenkosten sind relativ schwer zu senken.</strong> Dies gilt insbesondere auf den heute sehr angespannten lokalen Wohnungsmärkten, auf denen die Nachfrage das Angebot übersteigt.</p>
</div>
</div>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="font-style:normal;font-weight:300">
<p class="has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph" style="color:#013567"><strong>Fazit: </strong>Sich früh im Leben Wohneigentum anzuschaffen, zahlt sich besonders im Alter aus.</p>
</blockquote>



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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mieten steigen stärker als Kaufpreise für Immobilien</title>
		<link>https://www.expose-immobilien.de/mieten-steigen-staerker-als-kaufpreise-fuer-immobilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Graf-Nottrodt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 08:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wohnungsmarkt erlebt eine Trendumkehr: Während die in Immobilienportalen inserierten Preise für Wohnungen im zweiten Halbjahr 2022 fast überall nachgaben, stiegen die Angebotsmieten deutlich stärker.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph" style="color:#013567;font-style:normal;font-weight:500">Der Wohnungsmarkt erlebt eine Trendumkehr: Während die in Immobilienportalen inserierten Preise für Wohnungen im zweiten Halbjahr 2022 fast überall nachgaben, stiegen die Angebotsmieten deutlich stärker.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über viele Jahre stiegen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen</strong> in jedem Jahr. In Diskussionen wurden die Gefahren einer Immobilienpreisblase beschworen. Eine aktuelle Analyse von JLL zeigt: <strong>Die Angebotsmieten steigen deutlich stärker als die Angebotskaufspreise</strong> und zwar nicht nur in den Metropolen, sondern auch in mittelgroßen Städten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den acht Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart sind die Angebotsmieten im zweiten Halbjahr 2022 <strong>im Schnitt um 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.</strong> Die Kaufpreise verteuerten sich im gleichen Zeitraum dagegen nur um 1,6 Prozent. Im zweiten Halbjahr 2022 gaben sie sogar gegenüber dem ersten Halbjahr um 3,1 Prozent nach. Betrachtet wurden sowohl Neubauten als auch Bestandswohnungen.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Trendumkehr wird beim mittelfristigen Vergleich noch deutlicher.</strong> So stiegen die Angebotspreise in den vergangenen fünf Jahren im Schnitt um 9,1 Prozent im Jahr, während die Angebotsmieten durchschnittlich nur um 3,7 Prozent pro Jahr zulegten. Als Gründe nennt die Analyse die wachsende Bevölkerung infolge der hohen Zuwanderung. Hinzu kommt, dass die Bautätigkeit wegen Inflation, Zinssteigerung und Materialknappheit zu gering ist, um für eine Entlastung am Mietwohnungsmarkt zu sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das stärkste Plus bei den Mieten</strong> verzeichnet mit Abstand Berlin. Dort stieg die Medianmiete im Jahresvergleich um 15,5 Prozent. Dynamisch war die Steigerung auch in Leipzig und Hamburg. Unterdurchschnittlich entwickelten sich die Mieten hingegen in Frankfurt, München und Stuttgart.</p>
</div>
</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



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<p class="has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph" style="color:#013567;font-style:normal;font-weight:600">Entwicklung der Mietpreise für Wohnungen in Bremen</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.wohnungsboerse.net/mietspiegel-Bremen/3193" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="388" src="https://www.expose-immobilien.de/wp-content/uploads/2023/02/Entwicklung-der-Mietpreise-fuer-Wohnungen-in-Bremen-1024x388.jpg" alt="Entwicklung der Mietpreise fuer Wohnungen in Bremen" class="wp-image-34732" title="Mieten steigen stärker als Kaufpreise für Immobilien 1" srcset="https://www.expose-immobilien.de/wp-content/uploads/2023/02/Entwicklung-der-Mietpreise-fuer-Wohnungen-in-Bremen-1024x388.jpg 1024w, https://www.expose-immobilien.de/wp-content/uploads/2023/02/Entwicklung-der-Mietpreise-fuer-Wohnungen-in-Bremen-300x114.jpg 300w, https://www.expose-immobilien.de/wp-content/uploads/2023/02/Entwicklung-der-Mietpreise-fuer-Wohnungen-in-Bremen-768x291.jpg 768w, https://www.expose-immobilien.de/wp-content/uploads/2023/02/Entwicklung-der-Mietpreise-fuer-Wohnungen-in-Bremen.jpg 1056w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Mietspiegel Bremen Stand 2/2023 ein Service von © <a href="https://www.wohnungsboerse.net/mietspiegel-Bremen/3193" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wohnungsboerse.net</a></em></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BGH-Urteil: In Eigentumsgemeinschaften stehen alle für alle ein</title>
		<link>https://www.expose-immobilien.de/bgh-urteil-eigentumsgemeinschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Graf-Nottrodt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümergemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseigentümer]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Schäden am Eigentum einer Wohnungseigentümergemeinschaft entstehen, stellt sich schnell die Frage nach der Versicherung. Generell ist die Gemeinschaft bei Wasserschäden verantwortlich für das ganze Haus. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt entschieden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph" style="color:#013567;font-style:normal;font-weight:500">Wenn Schäden am Eigentum einer Wohnungseigentümergemeinschaft entstehen, stellt sich schnell die Frage nach der Versicherung. Generell ist die Gemeinschaft bei Wasserschäden verantwortlich für das ganze Haus. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt entschieden.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Bei einem <strong>Leitungswasserschaden,</strong> der im räumlichen Bereich des <strong>Sondereigentums</strong> eingetreten ist, tragen alle <strong>Wohnungseigentümer</strong> den im <strong>Gebäudeversicherungsvertrag</strong> vereinbarten <strong>Selbstbehalt</strong> – vorbehaltlich einer abweichenden Regelung – gemeinschaftlich. Das können im Einzelfall einige tausend Euro sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im konkreten Fall ging es um eine <strong>Wohnanlage mit mehreren Wohnungen</strong> und einer Gewerbeeinheit. Die Gemeinschaft unterhält eine <strong>Gebäudeversicherung,</strong> die neben anderen Risiken auch <strong>Leitungswasserschäden</strong> abdeckt, eine sogenannte verbundene Gebäudeversicherung. Der <strong>Versicherungsschutz</strong> besteht für das gesamte Gebäude, ohne dass zwischen Sonder- und Gemeinschaftseigentum unterschieden wird. In der Vergangenheit traten aufgrund mangelhafter Leitungen (Kupferrohre) wiederholt Wasserschäden in den Wohnungen auf, die sich allein im Jahr 2018 auf rund 85.000 Euro beliefen. Die Gemeinschaft macht deshalb bereits seit geraumer Zeit vor Gericht Ansprüche gegen das Unternehmen geltend, das die Leitungen verlegt hat.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Bislang beauftragte die Verwalterin bei einem Wasserschaden ein Fachunternehmen mit der Schadensbeseitigung und beglich die Kosten über das Gemeinschaftskonto. Sie nimmt die Versicherung in Anspruch und legt die Kosten unter Abzug der <strong>Versicherungsleistung nach Miteigentumsanteilen</strong> um – und zwar bei Schäden im Bereich des Sondereigentums. Wegen der <strong>Schadenhäufigkeit</strong> erstattet die Versicherung nur noch etwa 25 Prozent der Kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Klägerin, die Eigentümerin der Gewerbeinheit, wollte erreichen, dass der Selbstbehalt bei einem Schaden am Sondereigentum der Wohneinheiten allein von den Eigentümern der Wohneinheiten getragen wird. Das käme laut Gericht jedoch nur dann in Betracht, wenn eine unbillige Belastung der Klägerin vorliegen würde (BGH, 16.09.2022, Az.V ZR 69/21).</p>
</div>
</div>



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